Allgemein Über uns Mitarbeit / Assistenz Programme für Umweltbildung
 

Umweltbildung für Schulen und Naturinteressierte

(Projekttage, Exkursionen, Wandertage, Klassenfahrten, Abwechslung im Unterrichtsalltag etc. )

Unsere Programme setzen sich aus einzelnen Themenbausteinen zusammen, die flexibel miteinander kombinierbar sind und nach Bedarf inhaltlich und zeitlich angepasst werden können. Viele Bausteine können auch als Indoor-Version im Klassenzimmer oder Seminarraum durchgeführt werden.

 

  Naturforschertage:

Einige Bausteine sind für die Erarbeitung in Kleingruppen konzipiert (max. 10 Personen pro Betreuer), um einen optimalen Lernerfolg zu erzielen. Auf Wunsch können aber auch alle anderen Einheiten in Kleingruppen abgehalten werden. Das spielerische Lernen und Festigen des neuen Wissens steht dabei im Vordergrund.

 

  WALD – Wir Alle Leben Davon

Als Waldforscher lernen wir das Ökosystem Wald und seine Bewohner näher kennen. Wir begeben uns auf Spurensuche, entdecken die Geheimnisse des Bodens, erfahren Interessantes über die Tiere und Pflanzen des Waldes aber auch Wissenswertes über seine Aufgaben und Gefährdungen.

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Abenteuer Wiese

Was macht eine Wiese zur Wiese? Was unterscheidet sie von anderen Lebensräumen und wie kommen Tiere und Pflanzen mit den dortigen Bedingungen zurecht? Wir untersuchen, was alles zu finden ist und fertigen unser eigenes Klimaprotokoll.

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Wasser ist Leben

… und auf der Erde gibt’s viel davon! Rund 70% der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Bäche, Teiche, Tümpel, Flüsse, Moore, Seen (und natürlich das Meer) sind interessante und wertvolle Lebensräume.
 

 
 

Mit Lebensraum Bach lernen wir die Besonderheiten der Fließgewässer und ihre Bewohner kennen. Wir erfahren, warum auf der Erde kein Tropfen Wasser verloren geht, warum es ohne Wasser kein Leben gibt und vieles mehr.

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Lebensraum Teich geht mit uns auf Entdeckungsreise an
ein Stillgewässer. Wir beobachten die Teichbewohner,
erforschen das Leben im Wassertropfen und machen Bekannt-
schaft mit blauen Fröschen.

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  Themen- und Projekttage:

  Fledermäuse – Mit den Händen fliegen, mit den Ohren sehen

Seit über 50 Millionen Jahren fliegen Fledermäuse nahezu unverändert durch die Lüfte. Doch mittlerweile gehören sie zu den am meisten bedrohten heimischen Säugetieren und alle 26 in Österreich vorkommenden Arten sind streng geschützt. Aufgrund von Nahrungs- und Lebensraumverlust benötigen die heimlichen Kobolde der Nacht nun die Hilfe des Menschen um zu überleben.

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Amphibien – Verwandlungskünstler im Tümpel:

Der lateinische Name der Lurche verrät uns, dass sie sich in zwei Lebensräumen zu Hause fühlen: im Wasser und auf dem Land. Wie unsere heimischen Lurche das Jahr verbringen, wer überhaupt dazugehört und warum im Frühjahr Amphibienzäune aufgebaut werden, erfährt ihr hier.

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